Kunst und Bauen in NRW

Die Verbindung von Kunst und Architektur war schon immer Quell für herausragende Bauresultate und Bauwerke. Die Zusammenarbeit von Künstler und Architekt befördert nicht selten eine neue Wahrnehmung auf beiden Seiten. Und nicht zuletzt können viele Bauherren, die für die Kunst in ihrem Objekt offen sind, oft auf positive Bewertungen ihrer Immobilien blicken.“Kunst und Bauen in NRW“ möchte einladen und Lust machen, Kunst und Architektur als spannende Verbindung kennenzulernen. Sie zeigt geförderte Kunst-und-Bau-Projekte akutelle und aus den vergangenen Jahren in und aus Nordrhein-Westfalen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Beispiele belegen die Kraft, die aus Kunst-und-Bau-Projekten resultieren kann. Es sind Räume, deren Charaktere eine besondere Note erhalten und Prozesse, die allen Baubeteiligten neue Perspektiven eröffnen. Es werden Architekten, Künstler und Bauherren benannt, die sich einließen auf diesen Prozess, der einen wichtigen Beitrag leistet für mehr Baukultur in NRW. „Kunst und Bauen in NRW“ ist als wachsende Sammlung angelegt und möchte in Zukunft noch viele erfolgreiche Kunst-und-Bau-Projekte präsentieren. Ergänzend dazu gibt es Neuigkeiten sowie Geschichten rund um das Thema.

 

Kunst und Bauen in NRW

Ambivalenzen des Körperlichen: ein Gastbeitrag von Gereon Krebber

Die Beziehung zwischen künstlerischer Gestaltung und Bauaufgabe, zwischen Kunst und Architektur macht Kunst am Bau reizvoll. Wie setzt sich im Vorfeld ein Künstler mit der Gestaltung auseinander? Was beeinflusst ihn bei der Ideenfindung und Platzierung eines Kunstwerks? Anlässlich der Einweihung seiner Skulptur LIMP am Bochumer Gesundheitscampus äußert sich der Kölner Künstler Gereon Krebber in einem Gastbeitrag zu seinem Kunstwerk und dem Verhältnis von Raum zur Skulptur.

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Jülich

Twister

Die Installation „Twister“ der Düsseldorfer Künstler Stefan Wissel ziert seit 2010 als künstlerische Gestaltung den Campus Jülich: Zwei gegensätzlich geschwungene, über zehn Meter hohe Wendeltreppen führen hinauf auf eine Plattform und wieder herunter.

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Düsseldorf

Magistrale

Im Neubau des Landeskriminalamtes in Düsseldorf begleitet die Wandzeichnung „Magistrale“ von Peter Kogler den Verbindungsgang durch das ganze Gebäude. 200 Meter Wand dieser Magistrale, die alle Besprechungsbereiche erschließt, sind vollständig mit einer Netzstruktur versehen. 

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Düsseldorf

Stains 309

Den Wettbewerb für die Wandgestaltung im Foyer des Land- und Amtsgerichts Düsseldorf konnte Peter Zimmermann für sich entscheiden. Seit 2010 ist dort seine Installation „Stains 309“ zu sehen.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


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