Mies van der Rohe Award for European Architecture
Mies van der Rohe Award for European Architecture
Der Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Das M:AI präsentiert die Teilnehmer der engeren Wahl und den Preisträger des 2009er-Awards in der Kokerei Zollverein, Essen, vom 21. März bis zum 25. April 2010.
Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern
Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern
Eine Ausstellung in der Duisburger Liebfrauenkirche zeigt einen neuen Blick auf ungeliebte und geliebte Architektur. 10./11.2009,Liebfrauenkirche Duisburg und Audimax Bochum.
Friedrich Wilhelm Kraemer: Gesetz und Freiheit
Friedrich Wilhelm Kraemer: Gesetz und Freiheit
Bewegte Jahrzehnte lang hat Friedrich Wilhelm Kraemer die Baukultur geprägt und in ihr eine Formensprache gefunden, die für die Neuorientierung nach dem Krieg, besonders ab den 1960er Jahren maßgeblich war. 2008 wurde sein Werk in Düsseldorf in einer Ausstellung präsentiert.
Scharoun. Schule. Stadt.
Scharoun. Schule. Stadt.
Hans Scharouns Umgang mit Raum in Bezug auf das kindliche Wesen lässt sich an der von ihm entworfenen und 1979 fertig gestellten Schule an der Westfalenstraße in Marl gut nachvollziehen: Überschaubar und verwinkelt sind die Räume für die Kleinsten. Von einer klaren, rationalen Formensprache sind die Klassenzimmer der Oberstufe. Und immer wieder ist in diesem Gebäude die sukzessive Begegnung mit Gleichaltrigen und schließlich das gemeinschaftliche Erleben angelegt. Von diesem Gebäude lernen – das war Ansatz einer Ausstellung im Jahr 2008 im Foyer der Schule.
Werner Ruhnau: Der Raum, das Spiel und die Künste
Werner Ruhnau: Der Raum, das Spiel und die Künste
Wie kaum ein anderer Architekt seiner Generation hat Werner Ruhnau den Begriff der „Baukunst“ geprägt: Architektur, bildende Kunst und Technik im kreativen Dialog. Die Öffnung der Disziplinen zueinander, ihr Spiel miteinander hat Ruhnau in seinem Schaffen immer wieder initiiert und in seine Arbeit einfließen lassen. In seinem Werk hat er sich als Wanderer zwischen den Welten der freien Künste immer als Intendant und Regisseur begriffen. 2007 würdigte eine Ausstellung das Lebenswerk des Architekten.
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Oswald Mathias Ungers
Oswald Mathias Ungers
Das M:AI und die Zeitschrift archplus sind die Herausgeber einer besonderen architekturhistorischen Sammlung. Die Ausgabe 179 der archplus steht ganz im Zeichen der Architekturlehre von Oswald Mathias Ungers: Die Sonderedition zeigt die umfangreichen Materialien seiner Berliner Vorlesungen aus den Jahren 1964-65.
Projektion Ruhr – IBA Emscher Park, un laboratoire urbain
Projektion Ruhr – IBA Emscher Park, un laboratoire urbain
Eine Ausstellung des M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW in der Cité de l’architecture et du patrimoine. Um die Vielschichtigkeit der Wandlungsprozesse erfahrbar zu machen, hat sich das M:AI für eine ungewöhnliche Inszenierung entschieden. Der Konzeptkünstler Mischa Kuball setzt mit seinem Medium – dem Licht –, die Metamorphose der Region in Szene. Es entsteht ein „Strom“ aus Bildprojektionen.
IBA meets IBA in Hamburg
IBA meets IBA in Hamburg
Die IBA Hamburg, die bis 2013 auf der Elbinsel Wilhelmsburg umgesetzt wird, war Anlass, in einer Ausstellung auf die 100jährige Geschichte der sehr unterschiedlichen Internationalen Bauausstellungen (IBA) zurückzublicken.
IBA meets IBA in Basel
IBA meets IBA in Basel
„IBA meets IBA“ war von Anfang an als wachsende Wanderausstellung konzipiert:
Nach dem Start in Hamburg machte das Projekt auf seiner Reise durch Europa Station in Basel und traf dort mitten in die lebhafte Diskussion über Möglichkeiten und Chancen einer ersten trinationalen IBA 2020.












