Seit 2005 ist das M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW mit seinen Ausstellungen und Aktionen zu baukulturellen Themen in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Für jede Ausstellung wird ein eigenes Präsentationsdesign entwickelt und oftmals finden die Ausstellungen in Gebäuden statt, die einen direkten Bezug zum Thema haben und damit zum größten Exponat der Ausstellung werden.

 

Kunst und Bauen in NRW
Auf dem Foto ist das Foyer des Land- und Amtsgerichts in Düsseldorf mit der Installation "309 Stains" zu sehen.

Kunst und Bauen in NRW

Die Verbindung von Kunst und Architektur war schon immer Quell für herausragende Bauresultate und Bauwerke. Die Zusammenarbeit von Künstler und Architekt befördert nicht selten eine neue Wahrnehmung auf beiden Seiten. Und nicht zuletzt können viele Bauherren, die für die Kunst in ihrem Objekt offen sind, oft auf positive Bewertungen ihrer Immobilien blicken. Die Online-Sammlung „Kunst und Bauen in NRW“ möchte einladen und Lust machen, Kunst und Architektur als spannende Verbindung kennenzulernen.

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nrw.landschaftsarchitektur.preis

Landschaftsarchitekturpreis NRW

Mit dem Landschaftsarchitekturpreis NRW soll die Kreativität sowie die Gestaltungs- und Leistungsfähigkeit von Landschaftsarchitektinnen und –architekten sichtbar werden. Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten NRW zeichnet damit Projekte von Planern und Bauherren aus, die mit ihrer Arbeit vorbildlich wirken, weil sie eine gestalterisch hochwertige, sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung und eine zeitgemäße, mutige und kreative Landschaftsarchitektur fördern. Die Projekte müssen realisiert sein.

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2009 Architektur im Aufbruch

Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern

»Die Bauten der 1960erJahre – schon veraltet, aber noch nicht historisch?« (XXVIII. Kunsthistorikertag, Bonn 2005)

Mit der Ausstellung „Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern“ widmet sich das M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW der Architektur, die in der letzten Zeit besonders in der Diskussion steht: der Baukunst der 1960er und 1970er Jahre.

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2009 Räumliche Versuchanordnung

Zurück auf Los

Die Aktion sah eine temporäre Re-Installation des Foyers in die 1955er Jahre vor: Alle Einbauten und Geräte wurden ausgelagert oder entfernt. Soziale Interaktionen – Ausrufen von Informationen, eine Milchbar, künstlerisch-performative Putzaktionen, Studierendenführungen und ein Diskussionsforum begleiteten das Projekt.

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2008 Ausstellung Hans Scharoun

Scharoun. Schule. Stadt.

„Wie jedes Bauwerk sollte eine Schule eine Vorstellung von der Weise des Lebens vermitteln – wie Demokratie, als universales Prinzip, eine Weise des Lebens verwirklichen soll. Beide können sich nicht voneinander abwenden.“ Hans Scharoun.

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