> Aktuelle Ausstellung: „Paul Schneider von Esleben“, Hamburg, 25. Mai – 17. Juni

> Weiterhin zu sehen: „Kunst und Bauen in NRW“ – die Online-Sammlung

Titelbild: Hornet, Rendering. Bildrecht: Sarah Morris.

 

Das Erbe der Nachkriegsmoderne

Paul Schneider von Esleben: Ausstellungseröffnung in Hamburg

Hamburg und Paul Schneider von Esleben: Das ist eine enge Beziehung gewesen zwischen dem Düsseldorfer Architekten und der Stadt an der Elbe. Nun ist diese Beziehung erneuert worden, als am Dienstag, 24. Mai, die Ausstellung „Paul Schneider von Esleben. Das Erbe der Nachkriegsmoderne“ in der HafenCity Universität (HCU) eröffnet worden ist. Dort können Besucher bis zum 17. Juni im Foyer mehr über den Menschen Schneider von Esleben und die Marke „PSE“ erfahren.

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Ausstellung
Ansicht des Objekts "OTC".

Mit und gegen die Architektur: Gereon Krebbers „Antikörper/OTC“ fordert die Wahrnehmung heraus

Hoch über der Kasse des Museum Folkwang droht ein Fallbeil. Künstler Gereon Krebber mag es, wenn die Besucher ihren Augen nicht trauen. Der Schaft klobig, mit Bitumen überzogen, darin: die aus Aluminium gefertige Klinge. „Dass man die Situation nicht einschätzen kann, ist Teil des Reizes und auch der Drohung“, sagt Krebber. Bis zum 24. Juli 2016 zeigt das Museum Folkwang in Essen seine Ausstellung „Antikörper/OTC“. Diese zeigt, wie Kunst und Architektur neue Wahrnehmung ermöglichen.

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Material

Materialforschung: Wie die Konstruktion von Seeigeln der Architektur nützt

Es ist das neugierige Spiel mit dem Material: Womit bauen Ingenieure und Architekten? Und wie? Einen besonderen Versuch haben das Institute for Computational Design (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart im April 2016 umgesetzt: in Form eines neuen Forschungspavillons, der auf den Konstruktionseigenschaften des Sanddollars beruht, einer Unterart der Seeigel.

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Düsseldorf

Entire

Lichtreflektionen, Glasisolatoren und Pylone: Die Installation „Entire“ von Natalia Stachon ging als Siegerentwurf aus einem unter vier Künstlern ausgelobten Wettbewerb hervor. Wettbewerbsgegenstand war eine Installation für eine der zwei begrünten Atrien des Kantinengebäudes auf dem Gelände mehrerer Landesbehörden in Düsseldorf.

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